eduaction - Der Blog aus Kenia

July 27, 2009
Seit mehr als einer Woche sind wir mittlerweile in Kenia. Zeit für ein kurzes Zwischenfazit in 26 Buchstaben.Asante Sana bedeutet auf Swahili „Vielen Dank“. Zu danken haben wir vielen Menschen, die uns freundlich empfangen, herzlich aufgenommen und immer unterstützt haben.Buru Buru ist der Stadtteil im Osten Nairobis, den wir für zwei Wochen unser Zuhause nennen dürfen. Chapati sind dünne Fladen aus Mehlteig, und die typische Beilage zu fast jedem kenianischen Gericht.Don Bosco, beziehungsweise sein Konterfei, war am Dienstag und Mittwoch omnipräsent, als wir insgesamt vier Don-Bosco-Projekte besuchten.Ethiopian Restaurant im Westen der Stadt. Am Mittwochabend feierten wir hier mit unseren Gastgebern und konnten uns im Essen mit Fingern üben.Funky Chicken war ein großer Erfolg. Das KSJ-Spiel ist eine wunderbare Möglichkeit sich in einer großen Gruppe gepflegt zum Affen zu machen – auch bei kenianischen Kindern kam das ziemlich gut an.Gerard aus Burkina Faso ist einer der beiden Leiter der Pan-African YCS und gleichzeitig unser Gastgeber während unserer Kenia-Reise. Im Bild seht ihr ihn mit seiner Kollegin Mary Wambui. (-> Buchstabe “W”)Hakuna Matata darf hier natürlich nicht fehlen. Nicht erst seit dem „König der Löwen“ weiß man, dass das Sprichwort – frei übersetzt: “Alles klar.”, “Kein Problem.” oder “Läuft.” – die kenianische Mentalität mehr als treffend beschreibt.IYCS, also die Internationale KSJ, ist das Fundament unserer Reise. Auf der Weltkonferenz 2007 im ugandischen Kampala wurden die ersten Kontakte zu unseren kenianischen Gastgebern geknüpft.

Seit mehr als einer Woche sind wir mittlerweile in Kenia. Zeit für ein kurzes Zwischenfazit in 26 Buchstaben.

Asante Sana
bedeutet auf Swahili „Vielen Dank“. Zu danken haben wir vielen Menschen, die uns freundlich empfangen, herzlich aufgenommen und immer unterstützt haben.
Buru Buru ist der Stadtteil im Osten Nairobis, den wir für zwei Wochen unser Zuhause nennen dürfen.
Chapati sind dünne Fladen aus Mehlteig, und die typische Beilage zu fast jedem kenianischen Gericht.
Don Bosco, beziehungsweise sein Konterfei, war am Dienstag und Mittwoch omnipräsent, als wir insgesamt vier Don-Bosco-Projekte besuchten.
Ethiopian Restaurant im Westen der Stadt. Am Mittwochabend feierten wir hier mit unseren Gastgebern und konnten uns im Essen mit Fingern üben.
Funky Chicken war ein großer Erfolg. Das KSJ-Spiel ist eine wunderbare Möglichkeit sich in einer großen Gruppe gepflegt zum Affen zu machen – auch bei kenianischen Kindern kam das ziemlich gut an.
Gerard aus Burkina Faso ist einer der beiden Leiter der Pan-African YCS und gleichzeitig unser Gastgeber während unserer Kenia-Reise. Im Bild seht ihr ihn mit seiner Kollegin Mary Wambui. (-> Buchstabe “W”)
Hakuna Matata darf hier natürlich nicht fehlen. Nicht erst seit dem „König der Löwen“ weiß man, dass das Sprichwort – frei übersetzt: “Alles klar.”, “Kein Problem.” oder “Läuft.” – die kenianische Mentalität mehr als treffend beschreibt.
IYCS, also die Internationale KSJ, ist das Fundament unserer Reise. Auf der Weltkonferenz 2007 im ugandischen Kampala wurden die ersten Kontakte zu unseren kenianischen Gastgebern geknüpft.

2 years ago
Kommentieren
Kommentarsystem von Disqus

Den Blog durchsuchen:

Besuche www.ksj.de  /  Durchsuche das Archiv  /  Abonniere den RSS-Feed  /  Powered by Tumblr

Sofern nicht anders vermerkt: Fotos - Simon Ritter / Texte - Andreas Spinrath. Alle Rechte vorbehalten.